Wild-Preiselbeeren – die feine Note aus Südtirol
Unsere Wild-Preiselbeeren stammen von einem traditionsreichen Produzenten aus Südtirol – einer Region, in der die Preiselbeere fest zur kulinarischen Tradition gehört. Ob zu Wildgerichten, Kaiserschmarrn, Wiener Schnitzel oder Linzertorte: Hier weiß man, wie Preiselbeeren schmecken sollen.
Was viele nicht wissen: Die für dieses Kompott verwendeten Früchte wachsen in Skandinavien. Dort, in den weitläufigen Wäldern des Nordens, reifen die kleinen roten Beeren langsam heran und entwickeln ihren unverwechselbaren, feinherben Charakter. In Südtirol werden sie anschließend mit großer Sorgfalt zu einem hochwertigen Kompott verarbeitet.
Schon beim Öffnen des kleinen Eimers zeigt sich die besondere Qualität: Die Beeren glänzen in kräftigem Rot, sind gleichmäßig geformt und wirken wie kleine Juwelen.
Mit einem Fruchtanteil von 60 % und einem Zuckeranteil von 38 % überzeugen diese Wild-Preiselbeeren durch ein angenehm herbes, ausgewogenes Aroma. Die feine Fruchtsäure und die dezente Süße ergänzen sich harmonisch – ideal für alle, die ursprünglichen Beerengeschmack schätzen.
Zu Wildgerichten sind diese Wild-Preiselbeeren ein Klassiker – ebenso zum Wiener Schnitzel. Auch beim Kalbstafelspitz in Meerrettichsauce setzen sie einen fruchtig-säuerlichen Kontrapunkt. Apropos Meerrettich: Kombinieren Sie beides mit geräuchertem Fisch wie Forelle oder Saibling – ein wahrer Gaumenschmaus!
Auch Terrinen lassen sich wunderbar verfeinern. Ob Wild- oder Fischterrine: Die feinfruchtige Säure der Beeren bringt Frische, Eleganz und eine interessante geschmackliche Nuance ins Spiel.
- Für süße Genussmomente: Kaiserschmarrn, Topfenknödel oder cremiger Naturjoghurt – schon ein Löffel Preiselbeeren sorgt für ein reizvolles Zusammenspiel von Süße und feiner Säure.
- Tipp für Herbst und Winter: Mischen Sie die Preiselbeeren unter Ihr Rotkraut. Ihr feinherbes Aroma verleiht der klassischen Beilage zusätzliche Tiefe und eine besonders elegante Fruchtnote.
Schon gewusst? Eine Beere mit kulinarischer Tradition
Die Preiselbeere (Vaccinium vitis-idaea) ist seit Jahrhunderten in der nordischen und alpenländischen Küche verwurzelt. Besonders in Schweden gehören Preiselbeeren, dort als „Lingon“ bekannt, ganz selbstverständlich zu herzhaften Gerichten. So werden sie traditionell zu schwedischen Fleischbällchen, den berühmten Köttbullar, serviert.
Auch in Österreich und Südtirol haben Preiselbeeren ihren festen Platz auf dem Speiseplan. Hier begleiten sie bevorzugt Wildgerichte, Schnitzel und andere Spezialitäten der regionalen Küche. Das Besondere liegt im Zusammenspiel ihrer natürlichen Fruchtsäure mit kräftigen, würzigen Aromen. Gerade dieser reizvolle Kontrast macht die kleinen roten Beeren zu einer vielseitigen Delikatesse, die weit über die klassische Wildbeilage hinaus begeistert.
Nordische Wildfrüchte treffen auf Südtiroler Handwerk
Feinherbe Frische, voller Fruchtgeschmack und sorgfältige Verarbeitung: Diese Wild-Preiselbeeren verbinden skandinavische Herkunft mit Südtiroler Genusskultur – eine besondere Delikatesse für die anspruchsvolle Küche.






